Immer wenn ich etwas stricke oder häkele,
muß ich zuerst ein bißchen
rumprobieren.
Welche Nadelstärke brauch ich, eine Maschenprobe,
eine
Musterprobe usw..
Das gilt gerade für die Kleinigkeiten, die man so aus
der "laMäng" (richtig heißt das natürlich "à la main")
- also freihand -
gestaltet.
Meistens mach ich mir dazu dann Notizen auf einem Zettel oder ich denke, das kann ich mir schon merken.
Das Ergebnis ist meist,
daß ich irgendwann den Zettel such
oder mich schon nach 2 Tagen nicht mehr erinnern kann.
Und dann fang ich wieder von vorne an mit rumprobieren ...
Und dann fang ich wieder von vorne an mit rumprobieren ...
Jetzt hab ich mein ureigenes Nachschlagewerk angelegt.
Ich hatte noch zwei hübsche Büchlein, deren Einband mir aber nicht mehr so gut gefallen hat.
Also
hab ich die Deckel mit einem fröhlichen Geschenkpapier beklebt. Zuerst
mit Serviettenkleister. Hat aber nicht ganz so gut gehalten und ich hab
dann mit einem normalen Klebestift nachgearbeitet.
Nun hab ich ein "Pulswärmer-Buch" ...
... und ein Buch für "Accessoires".
Und
weil ich es gerne romantisch mag,
darf es auch ein bißchen kitschig
sein
- weil ich halt ein Mädchen bin - Lach!
Wenn's mir mal nicht mehr gefällt -
dann mach ich's eben wieder anders!
dann mach ich's eben wieder anders!
Zwei echte hilfreiche "Wegbegleiter"
Die Seiten hab ich durchnummeriert
und am Ende der Büchlein wurde ein Alphabet angelegt.
Hier trage ich dann den Namen der Wolle ein und einen
Vermerk, auf welcher Seite ich eine Anleitung
mit genau diesem Garn aufgeschrieben habe.
mit genau diesem Garn aufgeschrieben habe.
So finde ich nun immer alles,
was ich schon einmal mit dieser Wolle gemacht habe.
Meine Anleitungen werden jetzt einfach hintereinander aufgeschrieben.
Dazu gehören auch die Angaben über Nadelstärke, Verbrauch, Angaben zur Wolle
(Gewicht , Lauflänge und Zusammensetzung).
(Gewicht , Lauflänge und Zusammensetzung).
Wer genau hinschaut,
hat auch gleich die Anleitung für den
Lace-Shawl vom letzten Post zum Nacharbeiten
Genial (Grins) - oder?!
